Kochbuch für Liesel
Nachwort von Ekkehard Faude
Artikel-Nr.:12565434
ISBN:978-390570742-7
Einband:gebunden
Erschienen:06/2010
Faks. d. Ausg. v. 1941. Auflage
Erschienen beiLibelle-Verlag
Abmessungen:205x155x13mm
Gewicht:300g
Seitenanzahl:108
m. farb. Aquarellen.
Annotation
Zum 100. Geburtstag der Malerin Elisabeth Mühlenweg: das Faksimile ihres illustrierten und von Hand geschriebenen Kochbuchs aus dem Jahr 1941
Beschreibung
Das Faksimile eines liebevoll gestalteten Kochbuchs, von Hand geschrieben und mit ganzseitigen Aquarellen geschmückt: Ein Hochzeitsgeschenk der Malerin und Illustratorin Elisabeth Mühlenweg für ihre Freundin
Liesel Blattner.
Mit 46 Rezepten von "Original-Sachertorte" über "Kalte Schnittlauchsoße" und "Grammel-Pogatscherln" bis "Servietten-Knödel" und "Faschingskrapfen".
Alle Rezepte sind im Anhang leserlich neu gesetzt, mit Begriffserklärung und Register. Dazu ein Bonustrack von 57 zusätzlichen Rezepten jenes Linzer Familien-Kochbuchs, aus dem Elisabeth
Mühlenweg einst selbst gelernt hatte.
Das Nachwort beleuchtet historische Hintergründe und die Familiengeschichte Mühlenweg im Kriegsjahr 1941.
Autoren-Info:
Elisabeth Mühlenweg
Elisabeth Mühlenweg geb. Kopriwa (1910-1961) wuchs in Linz auf und studierte 1930-34 Malerei an der Wiener Akademie. Dort lernte sie den gerade aus der Mongolei zurückgekehrten Fritz Mühlenweg kennen. Ab 1935 lebte das Malerehepaar Mühlenweg in Allensbach am Bodensee, mit einer auf sieben Kinder anwachsenden Familie, die bekocht werden wollte. Gebäcke und Torten (Anisbögen! Nusstorte!) blieben einem Strom von Besuchern (Martha, Nelly und Otto Dix, Kurt und Helen Wolff, Tami Oelfken ) in Erinnerung.
In der Nachkriegszeit wurde Elisabeth Mühlenweg vor allem als ausgezeichnete Kinderbuch-Illustratorin bekannt ("Nuni", schönstes Kinderbuch 1954). In der Bodensee-Region ist sie u. a. durch religiöse Kunst und Porträtbilder in Erinnerung.




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